Blockzeiten L2/LZ und L3 2019/2020

Gruppe L2 A

Block 1   09.09.2019-20.09.19

Gruppe L2 B

Block 1 A     23.09.-27.09.2019

Block 1 B     07.10.-11.10.2019


Gruppe L3 A

Block 1: 14.10.2019 - 25.10.2019

FT ÜBA II/A 25.11.2019 - 29.11.2019

FT ÜBA II/A/B 09.12.2019 - 13.12.2019

Block 2a 10.02.2020-21.02.2020

Block 2b 02.03.2020 - 06.03.2020

Block 3   13.07.2020 -31.07.2020 und 17.06.2019

 

 

Gruppe L3 B

Block 1:            04.11.2019 - 15.11.2019

FT ÜBA II/B       02.12.2019 - 06.12.2019

FT ÜBA II'/A/B   09.12.2019 - 13.12.2019

Block 2:            09.03.2020 - 27.03.2020

Block 3:            13.07.2020 - 31.07.2020

 

 

 

 

 

 

Losprechungsfeier Forstwirte

 


52 frisch geprüfte Forstwirtinnen und Forstwirte am Forstlichen Bildungszentrum Königsbronn


 


In einer Feierstunde wurden die Gesellenbriefe an 52 frisch geprüfte Forstwirtinnen und  Forstwirte aus dem gesamten Land von Forstpräsident und Geschäftsführer Martin Strittmatter aus der Betriebsleitung des Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg (ForstBW) überreicht. Vorausgegangen waren 2 Lehrjahre einschließlich 18 Wochen überbetrieblicher Ausbildung am Forstlichen Bildungszentrum Königsbronn (FBZ).

 


20 Prüferinnen und Prüfer unter dem Vorsitzenden des Prüfungsauschusses, Forstwirtschaftsmeister Klaus Sanwald (LRA Ostalbkreis), und das gesamte Team des FBZ sorgten dafür, dass die praktischen Prüfungen innerhalb von 4 Tagen durchgeführt werden konnten. Alle Prüflinge mussten neben den schriftlichen Aufgaben während insgesamt 6 Stunden nachweisen, dass sie ihr Handwerk im Bereich der Holzernte, der Waldwirtschaft und der Landschaftspflege beherrschen. Die gründliche Vorbereitung und Planung des Geschäftsführers des Prüfungsausschusses, Thomas Emig, bot Gewähr, dass der Ablauf an den verschiedenen Prüfungsorten in den Wäldern rund um Itzelberg reibungslos funktionierte.

 

Forstpräsident Strittmatter betonte die besondere Rolle des Landes Baden-Württemberg bei der Ausbildung zur Forstwirtin und zum Forstwirt. Derzeit werden jährlich 100 von ca 150 Ausbildungsplätze vom Land finanziert. Dieses ist bis 2022 gesichert. Der Einsatz der Politik sei nötig, damit die Finanzierung auch über diesen Zeitpunkt hinaus weitergeführt wird. Fitness, Geschicklichkeit und vielseitige Kenntnisse sind für eine professionelle Waldarbeit nötig. „Zur Zeit erleben wir, wie der Walderhalt als gesellschaftliche Herausforderung erkannt und diskutiert wird. Sie als Forstwirtinnen und Forstwirte werden die Veränderung unserer Wälder hautnah erleben und mitgestalten. Sie sind mit ihrem Beruf an der Schaltstelle der Verantwortung für das Ökosystem Wald und seiner Bedeutung für unser Klima – hierfür wünsche ich viel Erfolg – setzen Sie ihre Kenntnisse für den Wald ein!“.

„Mit diesem Jahrgang wurde zum dritten Mal eine bemerkenswerte Hürde genommen, mit 12 Prozent war der Anteil der Frauen wieder zweistellig“, freute sich Dr. Freist-Dorr bei ihrer Begrüßung. Allerdings sei in Bezug auf die „Kritische Masse“ von 20-30%, bei der eine Minderheit von der Mehrheit nicht mehr automatisch in eine Sonderrolle gedrängt werde, noch nicht erreicht. In der gesamten Forstwirtschaft bestehe hier noch „Luft nach oben“.

Zahlreiche Gäste belegten mit ihrer Anwesenheit bei der Lossprechungsfeier den hohen Stellenwert, den sie der Ausbildung zur Forstwirtin/zum Forstwirt beimessen. Dieses trifft nicht nur auf ForstBW, sondern auch auf die Kommunen, die Unternehmen, den privaten Waldbesitz, die Unfallversicherungen und die Gewerkschaft zu.

Eine besondere Note erhielt diese Feier durch die musikalische Umrahmung: Christoph Braun (Trompete) und David Mehre Kohl (Gitarre) prägten professionell, virtuos und fröhlich die ausgelassene Stimmung dieses Tages.


 

 

 

 

Klassen L2A und L2B zu Besuch beim Sägewerk Hildner in Adelberg

Klasse L2 B auf Naturschutz-Exkursion im Wental

Exkursion Firma Schneider und Waldburg Forstmaschinen Wolfegg

L2B nach den ersten Schnittübungen am FBZ

Neuer L2 A ist gestartet